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Was gibt's Neues (Archiv)

Hier gibt es Informationen über besondere Stammtisch-Ereignisse, die bereits älter als 1 Jahr sind.

12.7.2007


Rheinpfalz Speyerer Rundschau
Unser Stammtisch-Maskottchen Friederike durfte beim Rheinpfalz-Gewinnspiel "Post-Abc" die Glücksfee spielen. Stammtischbruder Alfred Boltz hatte dabei die Aufgabe, darauf zu achten, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

Artikel

29.6.2007

Joachim Spengler und Brigitte Dirscherl haben die Probezeit erfolgreich bestanden und sind ab sofort Mitglieder unseres Stammtisches. Herzlich Willkommen.
Die Aufnahme-Urkunde hat unser nicht gewählter Schriftführer und Schriftgelehrte Charlie bereits per Email verschickt. Sie kann hier eingesehen werden.

25.6.2007

Unser Stammtischbruder Alfred Boltz feiert seinen 60. Geburtstag. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen, dass wir noch viele Stammtischrunden gemeinsam verbringen werden.
Unser Stammtischpressewart Michael Grohmann hat ihm einen Artikel in der Speyerer Rheinpfalz gewidmet.
Artikel

14.6. und 13.7.2007


Marike und Bernd Schröder vom SWR

Film abrufen

Hinweis: Falls der Film nicht abspielbar ist, müsst ihr euch den Realplayer herunterladen.

Pfälzer Lebensart
Unsere Stammtischschwester Marike hatte sich über die Rheinpfalz beim ARD-Buffet um ein Interview  über die Pfälzer Lebensart beworben.
(
Bewerbungschreiben)

Das Interview wird am Freitag den 13.7.2007 um 12.15 Uhr im ARD ausgestrahlt.
Kommentar des SWR:
Die Pfälzer Lebensart hat sie vom ersten Augenblick an fasziniert, als Rheinpfalz-Leserin Marike Pensky vor 10 Jahren aus Norddeutschland in die schöne Stadt Speyer zog. Und kein Platz in Speyer zeigt diese deutlicher als der Fischmarkt, ihr Lieblingsplatz, denn dort treffen Fremde und Einheimische zwangsläufig aufeinander: „Während die Touristen der Stadtführung lauschen oder den Blick vom Biergarten aus zum Fisch und über dem Platz schweifen lassen, hocken die ersten Einheimischen vor der Haustür auf der Bank und genießen ihren Schoppen. Nicht lang und es gesellen sich weitere Passanten dazu und es werden Tische und Stühle zur Erweiterung der Pfälzer Runde organisiert. Zeitgleich betreten die ersten Kinder der Touristen nicht nur die Umrandung der Fischkunst sondern auch das wassergefüllte Becken ….jetzt (spätestens) fragt der Stadtfremde den Hausbesitzer nach einem Handtuch um die Kinder zu trocknen. Der Pfälzer reicht neben der trockenen Kleidung auch noch eine Schorle. Diesen Kelch lässt kein Fremder an sich vorüber ziehen, denn das ist die Pfälzer Lebensart! Der am Fisch befindliche quaderförmige Stein wurde durch die vielen Begegnungen von Einheimischen auf dem Heimweg zum „Stein der Weisen“ geprägt. Der Stein hat die pfälzergewohnte Thekenhöhe und Platz für mehrere Ellenbögen, Schorlegläser und mindestens einen Weinkühler“, schreibt Marike Pensky begeistert der Rheinpfalz. Na dann Prost Bernd Schröder und Marike Pensky – a Schorle auf die Pfälzer Lebensart.

5.6.2007

Unser Stammtischbruder Clemens ist stolzer Opa geworden:
Paul Clemens Bettag wurde am 05.06.2007 um 8:49 in Frankfurt geboren. Er wog 3460 g, war 53 cm groß und hatte 36 cm Kopfumfang.

Wir gratulieren den Eltern Volker und Angelika sowie dem Opa ganz herzlich.

23.5.2007

Unsere Stammtischschwester Sylvia Boltz wurde zur "Beauftragten für Frauen und Kinder" ernannt.
Sie wird in ihrer neuen Aufgabe mit sehr viel Leid konfrontiert. Wir hoffen und wünschen, dass es ihr gelingt, dieses Leid zu lindern.

Siehe Presseartikel in der Rheinpfalz vom 23.5.2007
 Artikel

Siehe Filmausschnitt aus der Südwestfunk-Landesschau vom 30.7.2007
Film


15.2.2007

Unsere "Schwarzamseln" beim Aufbruch zur Damensitzung. Schwarzamsleriche haben - wie zu sehen ist - dabei nichts zu suchen.

8.2.2007

Unser Stammtischbruder Fritz Knutas wurde für seinen unermüdlichen Einsatz für behinderte Mitbürger mit der Ehrennadel der Stadt Speyer ausgezeichnet.

 

Charlie und Beate haben unseren alten Stammtischfreund Matze und seine Freundin in Lippstadt besucht. Vielleicht kommen die beiden Nordlichter demnächst zu Besuch nach Speyer. Unseren Stammtisch dürfen sie dann natürlich nicht verpassen.

 

11.9.2006

Diverse Stammtischmitglieder wurden auf dem Speyerer Altstadtfest gesichtet.

 

31.7.2006
Bericht über  Achims Radtour durch Norwegen in der Rheinpfalz
 

Abenteuer Fahrradfahren:
Alleine zu Norwegens Mitternachtssonne

Deutsche Urlauber findet man in jedem Winkel Europas. Sie reisen mit dem Auto, per Bahn oder Flugzeug an. Manche aber auch mit dem Fahrrad.Ein Speyerer hat damit sogar den Endpunkt des Kontinents erreicht:  im Reich der Mitternachtssonne.

Radfahren ist seine Leidenschaft. Aber nur, um von A nach B zu kommen. Zeitlimits, Trittfrequenzen, höchstmögliche Stundenmittel - das überlässt Achim Glang den Profis. Während die bei der Tour de France um Etappensiege und farbige Trikots kämpften, trat der 49-jährige Speyerer zeitgleich mutterseelenallein mit anderem Ehrgeiz in die Pedale. Er wollte nur mit eigener Wadenkraft vom Skagerrak an Norwegens Südküste hinauf auf die Lofoten, eine Inselkette im Nordmeer, weit nördlicher noch als der Polarkreis. Und das hat er tatsächlich geschafft. 30 Tage Urlaub verbrauchte er dafür, bewältigte insgesamt 2400 Kilometer im Sattel.

Das Flugzeug brachte ihn mitsamt Fahrrad und 40 Kilo schwerem Gepäck zunächst nach Sandefjord. Und dann schlug für den Beamten der protestantischen Landeskirche die Stunde der Wahrheit. Während Mitteleuropa in hochsommerlicher Gluthitze stöhnte, strampelte Glang oftmals bei Regen, Wind und lediglich acht bis zehn Grad Tagestemperatur über Berge und Täler, Brücken und Tunnel. Nachts kroch die Kälte in Zelt und Schlafsack, tagsüber die Feuchtigkeit in seine Radlerkluft. Die grandiose Naturkulisse ließ ihn widrige Wetterphasen aber schnell ignorieren. „Ich war jeden Tag neu motiviert!", versichert Achim Glang.

Dafür hatte er auch ein Jahr lang verbissen trainiert. 3500 Kilometer absolvierte er im Sattel oder daheim auf dem Ergometer. Drei Mal pro Woche ging"s mit 45 Kilo Gewicht auf dem Gepäckträger von Speyer auf die Kalmit und zurück. Das sollte sich auszahlen. Muskeln, Sehnen, Gelenke, Kraft ließen ihn auf der „Tour de Nord" nie im Stich. Und das will in den wuchtigen Bergregionen Norwegens etwas heißen: Rauf, runter, Fjordebene, Passhöhe, Fjordebene. Aber selbst in schwierigem Gelände schaffte er Tagesetappen von 130, 140 Kilometern.

Einsam fühlte er sich auf den langen Landstraßen nie. Autofahrer hupten und winkten ihm fröhlich zu, bei jeder Rast wurde Glang angesprochen, knüpfte Kontakte zu Nordlandfahrern aus aller Herren Länder. Als er die „Trollstigen" (Trolltreppe) erklomm, eine haarnadelkurvenreiche Bergstraße, von kühnen Konstrukteuren in die fast senkrechte Wand eines wildromantischen Talabschlusses hinein gemeißelt, traf er auf halber Höhe auf eine Gruppe älterer Busreisender aus Wanne-Eickel, die fotografierten. Auf englisch angeredet, gab Glang seine Herkunft preis, worauf es einem der Ruhrpöttler respektvoll entfuhr: „Dat is ne deutsche Eiche!"

Teilstrecken überwand Glang auch mit Fähren und Schnellbooten, er beobachtete bei einer Bootsexkursion Wale, bewunderte Weißkopfseeadler und Papageientaucher, traf auf Rentiere und Seehunde. Auf 136 Tagebuchseiten und zig Fotos hat er seine überwältigenden Eindrücke, seine Begeisterung festgehalten. Daran konnte, in den Süden von Norwegen per Flieger zurückgekehrt, auch ein schwerer Sturz einen Tag vor dem Rückflug nichts ändern. So erreichte er Speyer zwar verpflastert und bandagiert, aber mit glühenden Erinnerungen. Er hatte ja schon früher immer mal auf die Lofoten fahren wollen. Doch damals war"s ihm mit dem Auto zu weit gewesen...

12.7.2006
Zwischenbricht unseres Stammtischbruders Achim von seiner Radtour quer durch Norwegen.

Gruesse von den Lofoten
Hallo Freunde, endlich habe ich mal die Gelegenheit mich bei Euch per Email zu melden.
Am Sonntag bin ich auf den Lofoten angekommen. Zuvor habe ich einen Abstecher an die Westkueste gemacht, bin (interessant fuer M. Grohmann) die Trollstiegen hochgefahren und dann die Altlantikkuestenstrasse. Von Kristansand bis Trondheim habe ich das Schnellboot genommen und bin dann von Trondheim bis Bodoe die etwa 790 km durch Nord Troendlag und Nordland mit dem Fahrrad gefahren. Ich bin da 5 Tage hintereinander jeden Tag zwischen 130 und 140 km mit meinen 40 kg Gepaeck ueber Berg und Tal gefahren und habe dafuer nachts geschlafen wie ein Baer. Es ist teilweise eine sehr einsame aber auch aufregend schoene Landschaft. Du faehrst manchmal mehr als 100 km einen Fluss entang, der sein Gesicht staendig aendert. Mal fliesst er traege dahin, mal stuerzt er steile Abhaenge uebers den Fels hinab und immer ist das Wasser so klar, dass du noch in 4 Metern Tiefe jeden Kieselstein siehst. In Nordtroendelag bin ich einmal 75 km gefahren, ohne mehr als 3 Haeuser auf einmal zu sehen, geschweige denn, dass es die Moeglichkeit gegeben haette etwas einzukaufen. Die Lofoten dann sind eine einzigartige Landschaft. Hier ragen steile Berge mitten aus dem Meer und die sind wiederum von Fjoerden durchzogen. Als ich am Sonntag hier angekommen bin, haben sich die Wolken gerade aufgeloest und eine einmalige Landschaft hat sich gezeigt. Wie alle sagten, war es der bisher schoenste Tag in diesem Jahr. Zufællig habe ich dann noch auf einem Zeltplatz uebernachtet, an dem die Mitternachtsonne nicht von Bergen verdeckt wird. (Sie ist ohnehin nur an wenigen Tagen zu sehen, weil es meist wolkig ist.) Mit meinen Zeltnachbarn einem Ehepaar aus Dænemark, das schon seit 23 Jahren hier her fæhrt bin ich dann bis nach 1 Uhr nachts in der Sonne gesessen und wir haben derren Biervorraete dezimiert. Leider aendert sich das Wetter hier oberhalb des Polarkreises schneller als mann sich umdreht. Am Montag frueh hats geregnet, am Nachmittag gings, am Dienstag wars super und heute so schlecht, dass ich erstmals mein nasses Zelt stehen lies und einen Tag Pause eingelegt habe.
Morgen werde ich mich aber auf jeden Fall auf die Socken machen obwohl die Prognosen sehr schlecht sind. Die bisherige Fahrt, bis heute bin ich 1580 km im Sattel gesessen, ist mir uebrigens gut bekommen. Ich habe koerperlich keinerlei Probleme.
Euch noch alles Gute, wir sehen uns heute in 2 Wochen (26.7.) um 18.00 Uhr im Alta Mura!
Achim

Fortsetzung folgt.

7.7.2006
Philipp ist Preisträger im Geschichten-Erfinder-Wettbewerb

26.6.2006
WM-Fan-Gemeinde

Ebi vor, noch ein Tor !

8.6.2006
Charlie Scheurer gewinnt bei Fotowettbewerb.

(Berichterstattung der "Morgenpost" siehe hier)
 

22.4.2006
Freunde von unserem Philipp


Philipp

Philipp empfängt am 23.April die erste heilige Kommunion. Als Gäste sind u.a. auch unsere Stammtischbrüder und  Schwestern eingeladen. Wie Philipp das so sieht, ist dem beigefügten Artikel in der "Rheinpfalz" zu entnehmen. 

 


19.3.2006
Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz

Wir gratulieren unserer Stammtischschwester, der Landtagsabge-ordneten Friederike Ebli für ihren Wahlsieg bei den Landtagswahlen.
Wir hoffen, dass sie neben den Interessen ihres Wahlkreises und ihrer Partei auch die Interessen unseres Stammtisches im Mainzer hohen Haus vertritt.

18.3.2006
Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen Dr. Bernhard Vogel besucht unseren Stammtisch.

Nach dem Motto "Was die Roten können, das können auch die Schwarzen" besuchte  Dr. Bernhard Vogel gemeinsam mit Dr. Axel Wilke unseren Stammtisch.
14 Tage vorher hatte uns Ministerpräsident Kurt Beck besucht (siehe unten).
Dr. Vogel ist als Wahl-Speyerer immer ein gern gesehener Gast und es war uns eine besondere Freude, ihn in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Er war sehr beeindruckt von dem großen Weinkonsum so früh am Morgen, von den großen Steaks und von der guten Stimmung, so dass er gerne etwas länger geblieben wäre. Er hat versprochen nach den Wahlen  mal länger vorbei-zukommen.
 

23.3.2006
Wellensiekpreis 2006 wurde vergeben.
Unser Stammtischbruder Töns Wellensiek vergibt seit Jahren einen Preis für herausragende Leistungen auf dem Bereich des Amateurfilms. Das diesjährige Motto lautete "Speyer'mer Leit". Vielleicht sollte man im nächsten Jahr das Motto "Speyer'mer G'sellschaft" wählen. Da hätte unser Stammtisch gute Karten, vorgestellt zu werden.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe hier)

14.3.2006
Die Behindertenstiftung in Speyer wird ins Leben gerufen.
Der Initiator der Stiftung ist unser Stammtischbruder Fritz Knutas.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe hier oder auf der IBF-Seite )

13.3.2006
Unser Stammlokal "Schwarzamsel" wird zur Stiftung erklärt.
Der 2003 verstorbene Inhaber der "Schwarzamsel" Edwin Zwick hatte testamentarisch erklärt, dass die Weinstube zusammen mit dem im gleiche Gebäude befindlichen Pfalzgrafen-Stübchen in eine Stiftung übergehen soll.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe hier)

8.3.2006
Wir begrüßen an dieser Stelle ganz offiziell unsere neuen Stammtischmitglieder Michael und Waltraud Grohmann!
Die Aufnahme-Urkunde hat unser nicht gewählter Schriftführer und Schriftgelehrte Charlie bereits per Email verschickt. Sie kann hier eingesehen werden.

4.3.2006
Ministerpräsident Kurt Beck besucht unseren Stammtisch!

Unsere Stammtischschwester Friederike Ebli (ihres Zeichens Landtagsabgeordnete) hat es sich nicht nehmen lassen, den Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Herrn Kurt Beck an unseren Stammtisch zu entführen. Er packte auch gleich die Gelegenheit beim Schopf und gratulierte dem Stammtischbruder Hans Gallo zum Geburtstag. Leider konnte Herr Beck sich wegen seines prall gefüllten Terminkalenders nicht lange aufhalten, aber wir hoffen und wünschen, dass er beim nächsten Besuch mehr Zeit für uns hat.

25.2.2006
FCK-Fans

DIe Stammtisch-Splittergruppe "FCK-Fans" trifft sich zu jedem FCK-Spiel samstags oder eventuell sonntags im Nebenzimmer des Tennisclubs. Wie es da zugeht, wurde in einem Artikel der Rheinpfalz festgehalten.

siehe hier