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Besucher seit 20.9.2005
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Was gibt's Neues (Archiv)
Hier gibt es Informationen über besondere
Stammtisch-Ereignisse, die bereits älter als 1 Jahr sind.
12.7.2007

Rheinpfalz Speyerer Rundschau |
Unser
Stammtisch-Maskottchen Friederike durfte beim
Rheinpfalz-Gewinnspiel "Post-Abc" die Glücksfee spielen.
Stammtischbruder Alfred Boltz hatte dabei die Aufgabe,
darauf zu achten, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
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29.6.2007
Joachim Spengler und Brigitte Dirscherl haben die Probezeit
erfolgreich bestanden und sind ab sofort Mitglieder unseres
Stammtisches. Herzlich Willkommen.
Die Aufnahme-Urkunde hat unser nicht gewählter Schriftführer und
Schriftgelehrte Charlie bereits per Email verschickt. Sie kann
hier eingesehen werden.
25.6.2007
Unser
Stammtischbruder Alfred Boltz feiert seinen 60. Geburtstag. Wir
gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen, dass wir noch viele
Stammtischrunden gemeinsam verbringen werden.
Unser Stammtischpressewart Michael Grohmann hat ihm einen Artikel in
der Speyerer Rheinpfalz gewidmet.

14.6. und
13.7.2007
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Marike und Bernd Schröder
vom SWR
Film abrufen
Hinweis: Falls der Film nicht abspielbar ist, müsst ihr euch
den
Realplayer
herunterladen. |
Pfälzer Lebensart
Unsere Stammtischschwester Marike hatte sich über die
Rheinpfalz beim ARD-Buffet um ein Interview über die
Pfälzer Lebensart beworben.
(Bewerbungschreiben)
Das Interview wird am Freitag den 13.7.2007 um 12.15 Uhr im
ARD ausgestrahlt.
Kommentar des SWR:
Die
Pfälzer Lebensart hat sie vom ersten Augenblick an
fasziniert, als Rheinpfalz-Leserin Marike Pensky vor 10
Jahren aus Norddeutschland in die schöne Stadt Speyer zog.
Und kein Platz in Speyer zeigt diese deutlicher als der
Fischmarkt, ihr Lieblingsplatz, denn dort treffen Fremde und
Einheimische zwangsläufig aufeinander: „Während die
Touristen der Stadtführung lauschen oder den Blick vom
Biergarten aus zum Fisch und über dem Platz schweifen
lassen, hocken die ersten Einheimischen vor der Haustür auf
der Bank und genießen ihren Schoppen. Nicht lang und es
gesellen sich weitere Passanten dazu und es werden Tische
und Stühle zur Erweiterung der Pfälzer Runde organisiert.
Zeitgleich betreten die ersten Kinder der Touristen nicht
nur die Umrandung der Fischkunst sondern auch das
wassergefüllte Becken ….jetzt (spätestens) fragt der
Stadtfremde den Hausbesitzer nach einem Handtuch um die
Kinder zu trocknen. Der Pfälzer reicht neben der trockenen
Kleidung auch noch eine Schorle. Diesen Kelch lässt kein
Fremder an sich vorüber ziehen, denn das ist die Pfälzer
Lebensart! Der am Fisch befindliche quaderförmige Stein
wurde durch die vielen Begegnungen von Einheimischen auf dem
Heimweg zum „Stein der Weisen“ geprägt. Der Stein hat die
pfälzergewohnte Thekenhöhe und Platz für mehrere Ellenbögen,
Schorlegläser und mindestens einen Weinkühler“, schreibt
Marike Pensky begeistert der Rheinpfalz. Na dann Prost Bernd
Schröder und Marike Pensky – a Schorle auf die Pfälzer
Lebensart. |
5.6.2007
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Unser
Stammtischbruder Clemens ist stolzer Opa geworden:
Paul Clemens Bettag wurde am 05.06.2007 um 8:49 in Frankfurt
geboren. Er wog 3460 g, war 53 cm groß und hatte 36 cm
Kopfumfang.
Wir gratulieren den
Eltern Volker und Angelika sowie dem Opa ganz herzlich. |
23.5.2007
Unsere
Stammtischschwester Sylvia Boltz wurde zur "Beauftragten für Frauen
und Kinder" ernannt.
Sie wird in ihrer neuen Aufgabe mit sehr viel Leid konfrontiert. Wir
hoffen und wünschen, dass es ihr gelingt, dieses Leid zu lindern.
Siehe Presseartikel in der Rheinpfalz vom 23.5.2007

Siehe Filmausschnitt aus der
Südwestfunk-Landesschau vom 30.7.2007

15.2.2007
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Unsere
"Schwarzamseln" beim Aufbruch zur Damensitzung.
Schwarzamsleriche haben - wie zu sehen ist - dabei nichts zu
suchen. |
8.2.2007
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Unser
Stammtischbruder Fritz Knutas wurde für seinen unermüdlichen
Einsatz für behinderte Mitbürger mit der Ehrennadel der
Stadt Speyer ausgezeichnet. |
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Charlie und Beate
haben unseren alten Stammtischfreund Matze und seine
Freundin in Lippstadt besucht. Vielleicht kommen die beiden
Nordlichter demnächst zu Besuch nach Speyer. Unseren
Stammtisch dürfen sie dann natürlich nicht verpassen.
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11.9.2006
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Diverse
Stammtischmitglieder wurden auf dem Speyerer Altstadtfest
gesichtet. |
31.7.2006
Bericht über Achims Radtour durch Norwegen in der Rheinpfalz
Abenteuer Fahrradfahren:
Alleine zu Norwegens Mitternachtssonne

Deutsche Urlauber findet
man in jedem Winkel Europas. Sie reisen mit dem Auto, per Bahn oder
Flugzeug an. Manche aber auch mit dem Fahrrad.Ein Speyerer hat damit
sogar den Endpunkt des Kontinents erreicht: im Reich der
Mitternachtssonne.
Radfahren ist seine Leidenschaft. Aber nur, um von A nach B zu
kommen. Zeitlimits, Trittfrequenzen, höchstmögliche Stundenmittel -
das überlässt Achim Glang den Profis. Während die bei der Tour de
France um Etappensiege und farbige Trikots kämpften, trat der
49-jährige Speyerer zeitgleich mutterseelenallein mit anderem
Ehrgeiz in die Pedale. Er wollte nur mit eigener Wadenkraft vom
Skagerrak an Norwegens Südküste hinauf auf die Lofoten, eine
Inselkette im Nordmeer, weit nördlicher noch als der Polarkreis. Und
das hat er tatsächlich geschafft. 30 Tage Urlaub verbrauchte er
dafür, bewältigte insgesamt 2400 Kilometer im Sattel.
Das Flugzeug brachte ihn mitsamt Fahrrad und 40 Kilo schwerem Gepäck
zunächst nach Sandefjord. Und dann schlug für den Beamten der
protestantischen Landeskirche die Stunde der Wahrheit. Während
Mitteleuropa in hochsommerlicher Gluthitze stöhnte, strampelte Glang
oftmals bei Regen, Wind und lediglich acht bis zehn Grad
Tagestemperatur über Berge und Täler, Brücken und Tunnel. Nachts
kroch die Kälte in Zelt und Schlafsack, tagsüber die Feuchtigkeit in
seine Radlerkluft. Die grandiose Naturkulisse ließ ihn widrige
Wetterphasen aber schnell ignorieren. „Ich war jeden Tag neu
motiviert!", versichert Achim Glang.
Dafür hatte er auch ein Jahr lang verbissen trainiert. 3500
Kilometer absolvierte er im Sattel oder daheim auf dem Ergometer.
Drei Mal pro Woche ging"s mit 45 Kilo Gewicht auf dem Gepäckträger
von Speyer auf die Kalmit und zurück. Das sollte sich auszahlen.
Muskeln, Sehnen, Gelenke, Kraft ließen ihn auf der „Tour de Nord"
nie im Stich. Und das will in den wuchtigen Bergregionen Norwegens
etwas heißen: Rauf, runter, Fjordebene, Passhöhe, Fjordebene. Aber
selbst in schwierigem Gelände schaffte er Tagesetappen von 130, 140
Kilometern.
Einsam fühlte er sich auf den langen Landstraßen nie. Autofahrer
hupten und winkten ihm fröhlich zu, bei jeder Rast wurde Glang
angesprochen, knüpfte Kontakte zu Nordlandfahrern aus aller Herren
Länder. Als er die „Trollstigen" (Trolltreppe) erklomm, eine
haarnadelkurvenreiche Bergstraße, von kühnen Konstrukteuren in die
fast senkrechte Wand eines wildromantischen Talabschlusses hinein
gemeißelt, traf er auf halber Höhe auf eine Gruppe älterer
Busreisender aus Wanne-Eickel, die fotografierten. Auf englisch
angeredet, gab Glang seine Herkunft preis, worauf es einem der
Ruhrpöttler respektvoll entfuhr: „Dat is ne deutsche Eiche!"
Teilstrecken überwand Glang auch mit Fähren und Schnellbooten, er
beobachtete bei einer Bootsexkursion Wale, bewunderte
Weißkopfseeadler und Papageientaucher, traf auf Rentiere und
Seehunde. Auf 136 Tagebuchseiten und zig Fotos hat er seine
überwältigenden Eindrücke, seine Begeisterung festgehalten. Daran
konnte, in den Süden von Norwegen per Flieger zurückgekehrt, auch
ein schwerer Sturz einen Tag vor dem Rückflug nichts ändern. So
erreichte er Speyer zwar verpflastert und bandagiert, aber mit
glühenden Erinnerungen. Er hatte ja schon früher immer mal auf die
Lofoten fahren wollen. Doch damals war"s ihm mit dem Auto zu weit
gewesen...
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12.7.2006
Zwischenbricht unseres Stammtischbruders Achim von seiner Radtour quer durch
Norwegen.
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Gruesse von
den Lofoten
Hallo Freunde, endlich habe ich mal die Gelegenheit mich bei Euch
per Email zu melden.
Am Sonntag bin ich auf den Lofoten angekommen. Zuvor habe ich einen
Abstecher an die Westkueste gemacht, bin (interessant fuer M.
Grohmann) die Trollstiegen hochgefahren und dann die
Altlantikkuestenstrasse. Von Kristansand bis Trondheim habe ich das
Schnellboot genommen und bin dann von Trondheim bis Bodoe die etwa
790 km durch Nord Troendlag und Nordland mit dem Fahrrad gefahren.
Ich bin da 5 Tage hintereinander jeden Tag zwischen 130 und 140 km
mit meinen 40 kg Gepaeck ueber Berg und Tal gefahren und habe dafuer
nachts geschlafen wie ein Baer. Es ist teilweise eine sehr einsame
aber auch aufregend schoene Landschaft. Du faehrst manchmal mehr als
100 km einen Fluss entang, der sein Gesicht staendig aendert. Mal
fliesst er traege dahin, mal stuerzt er steile Abhaenge uebers den
Fels hinab und immer ist das Wasser so klar, dass du noch in 4
Metern Tiefe jeden Kieselstein siehst. In Nordtroendelag bin ich
einmal 75 km gefahren, ohne mehr als 3 Haeuser auf einmal zu sehen,
geschweige denn, dass es die Moeglichkeit gegeben haette etwas
einzukaufen. Die Lofoten dann sind eine einzigartige Landschaft.
Hier ragen steile Berge mitten aus dem Meer und die sind wiederum
von Fjoerden durchzogen. Als ich am Sonntag hier angekommen bin,
haben sich die Wolken gerade aufgeloest und eine einmalige
Landschaft hat sich gezeigt. Wie alle sagten, war es der bisher
schoenste Tag in diesem Jahr. Zufællig habe ich dann noch auf einem
Zeltplatz uebernachtet, an dem die Mitternachtsonne nicht von Bergen
verdeckt wird. (Sie ist ohnehin nur an wenigen Tagen zu sehen, weil
es meist wolkig ist.) Mit meinen Zeltnachbarn einem Ehepaar aus
Dænemark, das schon seit 23 Jahren hier her fæhrt bin ich dann bis
nach 1 Uhr nachts in der Sonne gesessen und wir haben derren
Biervorraete dezimiert. Leider aendert sich das Wetter hier oberhalb
des Polarkreises schneller als mann sich umdreht. Am Montag frueh
hats geregnet, am Nachmittag gings, am Dienstag wars super und heute
so schlecht, dass ich erstmals mein nasses Zelt stehen lies und
einen Tag Pause eingelegt habe.
Morgen werde ich mich aber auf jeden Fall auf die Socken machen
obwohl die Prognosen sehr schlecht sind. Die bisherige Fahrt, bis
heute bin ich 1580 km im Sattel gesessen, ist mir uebrigens gut
bekommen. Ich habe koerperlich keinerlei Probleme.
Euch noch alles Gute, wir sehen uns heute in 2 Wochen (26.7.) um
18.00 Uhr im Alta Mura!
Achim
Fortsetzung folgt. |
7.7.2006
Philipp ist Preisträger im Geschichten-Erfinder-Wettbewerb

26.6.2006
WM-Fan-Gemeinde
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Ebi
vor, noch ein Tor ! |
8.6.2006
Charlie Scheurer gewinnt bei Fotowettbewerb.
(Berichterstattung der "Morgenpost" siehe
hier)
22.4.2006
Freunde von unserem Philipp
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Philipp |
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Philipp empfängt
am 23.April die erste heilige Kommunion. Als Gäste sind u.a. auch
unsere Stammtischbrüder und Schwestern eingeladen. Wie Philipp
das so sieht, ist dem beigefügten Artikel in der "Rheinpfalz" zu
entnehmen.
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19.3.2006
Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz
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Wir gratulieren unserer Stammtischschwester, der
Landtagsabge-ordneten Friederike Ebli für ihren Wahlsieg bei den
Landtagswahlen.
Wir hoffen, dass sie neben den Interessen ihres Wahlkreises und
ihrer Partei auch die Interessen unseres Stammtisches im Mainzer
hohen Haus vertritt. |
18.3.2006
Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen Dr.
Bernhard Vogel besucht unseren Stammtisch.
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Nach dem Motto
"Was die Roten können, das können auch die Schwarzen" besuchte
Dr. Bernhard Vogel gemeinsam mit Dr. Axel Wilke unseren Stammtisch.
14 Tage vorher hatte uns Ministerpräsident Kurt Beck besucht (siehe
unten).
Dr. Vogel ist als Wahl-Speyerer immer ein gern gesehener Gast und es
war uns eine besondere Freude, ihn in unseren Reihen begrüßen zu
dürfen. Er war sehr beeindruckt von dem großen Weinkonsum so früh am
Morgen, von den großen Steaks und von der guten Stimmung, so dass er
gerne etwas länger geblieben wäre. Er hat versprochen nach den
Wahlen mal länger vorbei-zukommen.
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23.3.2006
Wellensiekpreis 2006 wurde vergeben.
Unser Stammtischbruder Töns Wellensiek vergibt seit Jahren einen Preis
für herausragende Leistungen auf dem Bereich des Amateurfilms. Das
diesjährige Motto lautete "Speyer'mer Leit". Vielleicht sollte man im
nächsten Jahr das Motto "Speyer'mer G'sellschaft" wählen. Da hätte unser
Stammtisch gute Karten, vorgestellt zu werden.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe
hier)
14.3.2006
Die Behindertenstiftung in Speyer wird ins Leben gerufen.
Der Initiator der Stiftung ist unser Stammtischbruder Fritz Knutas.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe
hier oder auf der
IBF-Seite )
13.3.2006
Unser Stammlokal "Schwarzamsel" wird zur Stiftung erklärt.
Der 2003 verstorbene Inhaber der "Schwarzamsel" Edwin Zwick hatte
testamentarisch erklärt, dass die Weinstube zusammen mit dem im gleiche
Gebäude befindlichen Pfalzgrafen-Stübchen in eine Stiftung übergehen soll.
(Berichterstattung der "Rheinpfalz" siehe
hier)
8.3.2006
Wir begrüßen an dieser Stelle ganz offiziell unsere neuen
Stammtischmitglieder Michael und Waltraud Grohmann!
Die Aufnahme-Urkunde hat unser nicht gewählter Schriftführer und
Schriftgelehrte Charlie
bereits per Email verschickt. Sie kann
hier
eingesehen werden.
4.3.2006
Ministerpräsident Kurt Beck besucht
unseren Stammtisch!
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Unsere Stammtischschwester Friederike
Ebli (ihres Zeichens Landtagsabgeordnete) hat es sich nicht nehmen lassen,
den Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Herrn Kurt Beck an unseren
Stammtisch zu entführen. Er packte auch gleich die Gelegenheit beim Schopf
und gratulierte dem Stammtischbruder Hans Gallo zum Geburtstag. Leider
konnte Herr Beck sich wegen seines prall gefüllten Terminkalenders nicht
lange aufhalten, aber wir hoffen und wünschen, dass er beim nächsten
Besuch mehr Zeit für uns hat. |
25.2.2006
FCK-Fans
DIe Stammtisch-Splittergruppe
"FCK-Fans" trifft sich zu jedem FCK-Spiel samstags oder eventuell sonntags
im Nebenzimmer des Tennisclubs. Wie es da zugeht, wurde in einem Artikel der
Rheinpfalz festgehalten.
siehe hier
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